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| Italien! Ein tolles Erlebnis! |
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Coppa Adriatica 24.04. – 30.04.2011 Wir, das waren unsere Jungs Daniel, Bennett, Mirko, Auron, Edon, Heiko, Sidney, Yannick, Koray, Leon, Julius, Maxi, Mehdi und Tom sowie wir Betreuer Marco, Bekim und Michael. Wir saßen keine 10 Minuten im Bus, da liefen bereits die Nintendos usw. heiß. Unsere Fahrt führte uns zunächst nach Kaiserslautern; wo wir eine weitere Mannschaft nebst kleiner Fangemeinde aufnahmen. Nach einer anstrengenden 22- stündigen Fahrt landeten wir dann endlich wohlbehalten in Riccione. Auch wenn wir alle von der langen Reise erschöpft waren, war die Stimmung noch immer ausgezeichnet. Selbst die Aufteilung der Zimmer in unserem Quartier, dem Hotel Roland, verlief reibungslos. 2. Tag Nachdem wir alle gut ausgeschlafen hatten, erfolgte dann am Nachmittag des 2. Tages der erste Höhepunkt: die große Eröffnungsfeier im Stadion von Riccione. Am Abend ging es dann mit unserem Auftaktspiel gegen den italienischen Regionalclub Junior S’Ermete weiter. Die Tatsache, dass die gegnerischen Spieler durchschnittlich 1,5 – 2 Köpfe größer waren, hielt unsere Kämpfer nicht davon ab, nach nicht einmal 5 Minuten mit 1:0 in Führung zu gehen. Nach tapferem Kampf kam jedoch kurz Mitte der 2. Halbzeit der Einbruch und wir mussten uns dennoch am Ende mit 3:1 geschlagen geben. Die für alle anwesenden augenscheinliche Tatsache, dass wir dem Gegner technisch und spielerisch überlegen waren, tröstete uns ein wenig. Zum Tagesabschluss gab es dann noch ein großes Eis in „Down Town“ Riccione. 3.Tag An diesem Tag machten wir leider die gleiche Erfahrung, wie im ersten Spiel; wir unterlagen auch dem nächsten Gegner mit 2:1, wobei hier unsere Überlegenheit im technisch- spielerischen Bereich noch deutlicher war. Daher war der Frust über diese Niederlage noch größer. Wer jedoch unsere Jungs kennt, der weiß, dass sie so schnell nicht aufgeben. Da pro Gruppe nur drei Mannschaften aufgestellt wurden, wurde im Hin- und Rückspiel Modus gespielt. So bekamen wir nunmehr die Möglichkeit eines Revanchespiels gegen unsere ersten beiden Gegner.
Leider kam bei m ersten Rückspiel gegen Junior S’Ermete zur körperlichen Unterlegenheit auch noch der Umstand hinzu, dass die Partie im zwar imposanten, aber gleichzeitig auch deutlich größerem Stadion angesetzt wurde. Wir hatten dem Gegner auch hier nicht viel entgegenzusetzen. Aber was soll man sagen, manchmal spielt das Schicksal eben auch eine Rolle: Der Umstand, dass Junior S’Ermete sich nicht an die eindeutig mitgeteilten Auswechselregeln gehalten hat, was durch die wachsamen Augen unserer Spieler bemerkt wurde, verhalf uns zu einer neuen Chance.
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